Kita-Ausbau: Worauf es wirklich ankommt
Akustik, Raumklima, Sicherheit, Termine: Warum der Ausbau von Kindertagesstätten eine eigene Disziplin ist – und was Betreiberinnen vor dem Projektstart wissen sollten.

Kinder sind die anspruchsvollste Kundschaft
Eine Kita ist kein Büro mit bunten Wänden. Kleinkinder verbringen dort bis zu zehn Stunden täglich – sie schlafen, essen und lernen in diesen Räumen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Materialien, Akustik und Raumklima. Emissionsarme Farben und mineralische Putze sind für uns bei Kita-Projekten nicht Option, sondern Standard.
Akustik entscheidet über den Alltag
Zwanzig Kinder in einem hallenden Raum: Das ist nicht nur anstrengend, sondern nachweislich schlecht für Konzentration und Stressniveau – bei Kindern wie beim Personal. Akustisch wirksame Deckensysteme und schallentkoppelte Trennwände gehören darum in jede Kita-Planung, am besten von Anfang an. Nachrüsten geht, ist aber teurer.
Der Terminplan ist Teil des Produkts
Kitas haben Wartelisten und Mietbeginn – der Eröffnungstermin steht meist fest, bevor der erste Handwerker die Fläche betritt. Deshalb arbeiten wir bei Kita-Ausbauten mit fixen Etappenplänen und wöchentlichem Reporting an die Betreiberin. Bei unseren letzten Standorten haben wir jeweils vor Termin übergeben.
Ein Partner statt fünf Schnittstellen
Trockenbau, Gips, Malerei: Wenn drei Firmen sich eine Wand teilen, ist die Fuge Verhandlungssache. Wir übernehmen diese Gewerke aus einer Hand – eine Ansprechperson, ein Terminplan, eine Verantwortung. Das ist der Grund, weshalb Kita-Betreiberinnen nach dem ersten Standort meist direkt den nächsten mit uns planen.




