Fassadensanierung: Der richtige Zeitpunkt
Warten kostet: Warum eine Fassade selten plötzlich kaputtgeht, welche Warnsignale zählen und weshalb der beste Sanierungszeitpunkt früher ist, als die meisten denken.

Fassaden altern leise
Eine Fassade fällt nicht aus – sie baut ab. Erst verliert die Beschichtung ihre wasserabweisende Wirkung, dann wandert Feuchtigkeit in den Putz, dann kommen Frostsprengung und Risse. Jede Stufe dieser Kette ist teurer zu beheben als die vorherige. Der wirtschaftlichste Zeitpunkt für eine Sanierung ist darum immer: bevor die nächste Stufe beginnt.
Die Warnsignale
Kreidende Oberflächen, die beim Darüberstreichen abfärben. Haarrisse, die sich verzweigen. Algen- und Moosbildung auf der Wetterseite. Abplatzungen am Sockel. Wer eines dieser Signale sieht, sollte die Fassade beurteilen lassen – das ist bei uns kostenlos und verpflichtet zu nichts.
Saison und Wetterfenster
Fassadenarbeiten brauchen stabile Temperaturen und trockene Untergründe. Die beste Planungszeit ist darum der Winter: Wer im Januar offeriert, saniert im Frühling – vor der Sommerhitze und vor der Herbstfeuchte. Kurzfristige Termine im Hochsommer sind möglich, aber die guten Wetterfenster sind früh vergeben.
Sanieren heisst mehr als streichen
Ein neuer Anstrich auf geschädigtem Untergrund ist Kosmetik mit Ablaufdatum. Eine echte Sanierung beginnt bei der Ursache: Risse werden armiert, Feuchtestellen trockengelegt, der Aufbau als System geplant. Dafür geben wir auf Fassadensysteme eine schriftliche Garantie – weil wir wissen, was darunter ist.



